Ganzheitliches Sehen | Waldfriedhofstr. 91 | München
T.: 089 714 23 70 | info@gabriele-loeppert.de
 

GANZHEITLICHE SEHBERATUNG

In manchen Arztpraxen werden Patienten in einer Art Zehn-Minuten-Takt durchgeschleust, obwohl bekannt ist, welche Bedeutung Hoffnung und Angst für den Krankheitsverlauf bzw. Genesungsprozess haben können.

Wie soll z.B. ein Patient mit seinen Emotionen und ungelösten Fragen umgehen, wenn es nach Abklärung aller medizinischen Möglichkeiten heißt: Sehschärfenverlust auf Grund von Nervenverletzung, Makuladegeneration oder anderer erschreckender Befunde?

Manchmal sind es auch notwendige Medikamente bzw. deren Nebenwirkungen, die das persönliche Sehgefühl massivst beeinträchtigen…

Welcher Spezialist ist für den Menschen in dieser Situation zuständig? Der Augenarzt, der Optiker, der Experte für vergrößernde Sehhilfen, der Hausarzt, der Neurologe oder Psychologe? Verständlich, wenn manche Betroffenen erst einmal alles in Frage stellen und gravierende Einschnitte in ihrer Lebensqualität befürchten. Dabei wird oft die eine oder andere Möglichkeit zur Abhilfe „übersehen“… Manche Menschen brauchen in diesem Moment einfach Zeit und ein ruhiges erklärendes Gespräch…  Dann ist mein Angebot als „plus“ zu sehen zur üblichen augenoptischen Versorgung bzw. Umsetzung augenärztlicher Verordnungen. Auf entsprechenden Kundenwunsch verbinde ich augenoptische Beratung und lösungsorientierte Betrachtung emotionaler und physiologischer Begleitumstände. Wenn dann die Betroffenen die Zusammenhänge des Sehens besser verstehen, finden sie oft selbst den Zugang zu ungeahnten Ressourcen. Und damit zu einer individuellen Lösung und einem guten Umgang mit ihren persönlichen Sehaufgaben. Meine Beratung beruht auf langjähriger augenoptischer Berufserfahrung, eingehender therapeutischer Ausbildung und mehrjähriger Erfahrung mit Transferfaktoren. Des Weiteren auf der Zulassung zur Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie durch das Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München. Die Berechnung meiner Dienstleistung erfolgt in Anlehnung an die Gebührenordnung für Heilpraktiker. Beratungstermine nur nach vorheriger Vereinbarung: Tel.: 089/ 714 23 70.  

Information zur Gesunderhaltung Ihres Sehens

Die „schlechte Nachricht“ zuerst: Meist ohne dass es gleich bemerkt wird, lässt bei den meisten Menschen altersbedingt allmählich die Sehschärfe nach. Unsere heutigen Sehaufgaben sind weder gesund noch natürlich! Tägliche berufliche und stundenlange Computerarbeit ist für einen Großteil der arbeitenden Bevölkerung Realität. Dazu kommen Smartphones und Tablets auch in der Freizeit... Circa ab dem 40.Lebensjahr beginnt unsere Augenlinse sich einzutrüben. Das führt zu vermehrter Anstrengung beim Nahsehen aber auch zu Kontrastverlust und Blendungen z.B. beim nächtlichen Autofahren... Zudem verändert sich die Netzhaut im Augenhintergrund im Laufe der Jahre und wird verletzlicher.


Trotz höchstem Medizin-Standard in der Augenheilkunde erkranken bei uns bis zu circa 90% der Menschen entweder am Grauen, Grünen und/oder Gelben Star und verlieren somit die Freude am Sehen.

Der graue Star bezeichnet die allmähliche Eintrübung der Augenlinse. Auslöser ist hier die lebenslange Einwirkung von UV-Strahlung auf unsere Augen. Wenn sich der graue Star zu stark entwickelt hat, gilt eine Operation derzeit als die Lösung. Mit der Operation bekommen die Menschen Kunstlinsen, die unsere Netzhaut nicht so gut vor energiereicher Strahlung schützen können wie eine natürliche Linse. Die natürliche Linse verstoffwechselt, die Kunstlinse filtert. Daher macht es Sinn, unsere natürliche Augenlinse so lange wie möglich gesund und möglichst transparent zu erhalten! Dies kann man durch entsprechende UV-Filter in (Sonnen-)Brillen sowie durch die regelmäßige und vor allem ausreichende Zufuhr von Antioxidantien erreichen. Bei vernünftiger Prävention bleibt also die natürliche Augenlinse in der Regel länger „fit“!

Der gelbe Star bezeichnet dagegen die gefürchtete Makuladegeneration. Durch eine stoffwechselbedingte Degeneration der Netzhautmitte schwindet allmählich das zentrale Sehen. Das Erkrankungsrisiko liegt bei über 20%, nach einer Operation am Grauen Star höher. In der Regel machen wir uns über unsere Gesundheit erst dann Gedanken, wenn es schon Beschwerden gibt. Bis heute gibt es jedoch noch keine anerkannte Behandlungsmethode, um z.B. eine feuchte Makuladegeneration zu heilen.
Der richtige UV-Schutz (auch bzw. ganz besonders nach einer Operation des Grauen Stars!!!), Bewegung im Freien mit großen Sichtweiten und die ausreichende Versorgung unserer Augen mit notwendigen Nähr- und Schutzstoffen können das Erkrankungsrisiko jedoch reduzieren!
Es kommt dabei allerdings auf das rechtzeitig und regelmäßig an!

Der grüne Star bezeichnet einen zu hohen Augeninnendruck. Hier liegt das Risiko je nach Alter bei circa 5 bis 8%. Zu hoher Augeninnendruck schädigt den Sehnerv, was zu erheblichen Gesichtsfeldausfällen führen kann.Auch beim grünen Star können wir über die Ernährung viel Gutes bewirken. Zu den Tropfen, die uns der Augenarzt verschreibt und die wir auch unbedingt nach Angabe des Arztes verwenden müssen, können wir mit den richtigen Nährstoffen oxidativen Stress reduzieren und die Gefäße der Augen stärken.

Die „gute Nachricht“ ist also: Es gibt sehr wohl die Möglichkeit der Prävention!
Lernen Sie die wichtigsten Faktoren kennen und bewahren Sie somit möglichst lange Ihre Freude am gesunden, natürlichen Sehen. Ich informiere Sie gerne!