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Wissenschaft oder das, was Wissen schafft

Als gelernte Augenoptikerin habe ich eine solide naturwissenschaftlich physikalische Grundausbildung. Ich habe mich auf der Fachakademie vier Semester intensiv beschäftigt mit Schwingungen, Wellen, Interferenzen, Photonen, Quanten... sprich Energie. Und mit der Tatsache, dass Energie zwar veränderbar ist, aber nie verloren geht.Heute ist es gerade dieses belegbare physikalische Grundwissen und der damit verbundene energetische Ansatz, der mein ganzheitsmedizinisches Denken und Wirken ausmacht. Es ist NICHT möglich, von außen andere Menschen zu heilen.
Machbar ist jedoch, durch Selbstreflexion und Perspektivenwechsel, das eigene Denken zu hinterfragen und dadurch eine Veränderung im eigenen Verhalten und Handeln herbeizuführen. Machbar ist auch, Impulse zu setzen in kranken Systemen, die, wenn sie auf geeignete Multiplikatoren stoßen, neue Weichenstellungen auslösen können. Und machbar ist ebenfalls, in einen kranken Körper einen Impuls zu setzen, um dessen Selbstheilungskräfte anzustoßen.
Wichtig ist dabei, offen zu sein und Fragen zu stellen. An mancher Stelle unserer Gesellschaft dürfen jedoch Dinge, die irgendwann einmal als Dogmen gelehrt und als Standardsystem untermauert wurden, nur ungern hinterfragt werden. Hier gelten ausschließlich sogenanntes Expertenwissen und die dazugehörigen fertigen Antworten. Aber wer bitte sagt uns, dass wir schon alle Informationen haben, die wir benötigen? Nichts neues bzw. anderes mehr kommt? Muss ein interessanter neuer Gedanke, nur weil er einen völlig anderen Ansatz hat, unbrauchbar sein? Woher wissen wir eigentlich das, was wir wissen? Haben wir das meiste davon nicht vorwiegend von Menschen übernommen, die uns erzogen oder ausgebildet haben. Von Eltern und Freunden, aus dem Bekanntenkreis, aus Schule und Studium: „Input“ von prüfungsrelevantem Lernstoff, der situationsbedingt kaum hinterfragt wird. Wir erhalten „Wissen“ von Experten, aus Forschung und Statistik über Fachleute, aus Büchern und dem Internet... Und auch wir geben „Wissen“ bisweilen weiter. Wer sagt eigentlich, dass das alles inhaltlich immer richtig ist und auf Ewigkeit richtig bleibt?  War die Welt nicht angeblich mal eine "Scheibe"? Dinge "ändern" sich! Uns wird selten beigebracht, Fragen zu stellen. Uns wird von Anfang an beigebracht, wie wir denken, funktionieren und uns in bestehende "Wirklichkeiten" integrieren sollen. Wir lernen, wie wir es auf dieser Welt vermeintlich richtig machen... Aber ist das dann auch inhaltlich ALLES richtig? In jeder Situation? Unter allen Gegebenheiten? Immer?

Schulmedizin oder Alternativen: Was ist richtig? Geht ausschließlich entweder das eine oder das andere? Oder funktioniert vielleicht auch ein sowohl als auch? Wieso eigentlich diese Aufgeregtheit? Die medizinische Versorgung und die dazugehörige Technik werden immer besser. Auch bei den Labortests und Diagnoseverfahren gibt es stetig neue Entwicklungen. In vorhandenen Strukturen wird immer weiter ins Detail geforscht. Eigentlich müssten wir alle doch gesünder und zufriedener werden? Uns wohler fühlen? Warum ist das aber nicht so? Viele Erkrankungen werden heute immer häufiger diagnostiziert? Neue kommen hinzu. Wieso? Außerdem könnte man inzwischen meinen, die halbe Welt sei autoimmun? Allergien, Schilddrüsenprobleme, rheumatische Beschwerden und vieles mehr... das alles nimmt zahlenmäßig rapide zu. Was hat dazu geführt? Warum in aller Welt, soll der menschliche Körper, dieses wunderbare intelligente Wesen, plötzlich eigenes Gewebe angreifen? Ich habe viele Ärzte gefragt. Keiner konnte mir eine nachvollziehbare Antwort geben. Meine Erfahrung in der ganzheitsmedizinischen Gesundheitsberatung zeigt mir, dass körperliche Beschwerden bis hin zu schweren Erkrankungen meist in der Folge nach Infektionskrankheiten, Unfällen oder emotionalen Ausnahmezuständen losgetreten werden. Auch viele Ärzte haben mir diesen auffälligen Zusammenhang bestätigt. Das ist ein guter Ansatz, den man nutzen sollte.

Durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird definiert: „Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit und Gebrechen.“ Ich lade Sie ein, eigenverantwortlich neue Möglichkeiten für körperliches, geistiges und soziales Wohlbefinden kennenzulernen.